Die gemeinsame Sorge beider Eltern soll der Regelfall sein und entspricht gewöhnlich dem Wohl des Kindes am Besten – so der Gesetzgeber.

Dennoch kamen insbesondere mit der Gesetzesnovellierung in 2013 viele kritische Stimmen auf, die verkündeten, mit der leichter herzustellenden gemeinsamen Sorge ginge unvermeidlich ein rapider Anstieg der Trennungsstreitigkeiten und Konflikte einher. Die gemeinsame Sorge führe also zu zusätzlichem Streit, der letztlich die betroffenen Kinder belaste.

Warum das wahr ist, die Schlussfolgerung, die gemeinsame Sorge selbst sei das Problem aber völlig falsch, erfahren Sie in Gemeinsames Sorgerecht – wie es nicht funktioniert

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