Parental Alienation Syndrome

Das Parental Alienation Syndrome – kurz PAS – beschreibt Verhaltensstörungen in Form unterschiedlicher Symptome, die Trennungskinder entwickeln können, wenn sie aktiv und in schadhafter Absicht gegen einen Elternteil beeinflusst und indoktriniert werden. Es kommt zu einer Eltern-Kind-Entfremdung mit pathologischen Zügen, das Kind lehnt zuletzt nicht selten den entfremdeten Elternteil vollständig ab. Echtes PAS ist selten, taucht jedoch immer wieder im Zuge hochstrittiger Verfahren um Sorgerecht, Umgangsrecht oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf.

Sind Sie auch der Clown ihres beeinflussten Kindes?

Es liegt nahe, ihr Kind, das immer unzufriedener bei Ihnen wirkt und immer häufiger nach dem abwesenden Elternteil verlangt, ablenken und mit fröhlichen, aufregenden oder begehrten Dingen von der scheinbaren Trauer und der schlechten Laune ablenken zu wollen.

Doch wer keine Grenzen mehr setzt aus Angst vor der Reaktion des Kindes, der hat als Vater oder Mutter kurzum gekündigt. Die Entfremdung geht noch schneller von statten als zuvor.

Lesen Sie, warum in “PAS-Kinder – die häufigsten Fehler entfremdeter Eltern Teil 2

 

By |August 19th, 2014|Parental Alienation Syndrome|1 Comment

Wenn das Kind Sie “hasst und nie mehr wiedersehen will!”

Wenn ein Kind unter echtem PAS leidet und ständiger Beeinflussung ausgesetzt ist, reagiert es darauf mit schwierigem, ablehnendem oder völlig unverständlichem Verhalten.

Insbesondere wenn das Kind die gewünschte Ablehnung mehr und mehr auslebt, den entfremdeten Elternteil beschimpft und abwertet, ist es schwer, sich bewusst zu halten, dass das Kind es nicht so meint.

Denn eine falsche Reaktion kann die Auswirkungen von PAS und Entfremdung noch zusätzlich verschlimmern. Lesen Sie mehr, unter “PAS-Kinder – die häufigsten Fehler entfremdeter Eltern Teil 1

By |August 18th, 2014|Parental Alienation Syndrome|1 Comment