Häufig werden Trennungseltern davor gewarnt, Unstimmigkeiten und Konflikte vor dem zuständigen Familiengericht auszutragen. Regelmäßig hört und liest man: „Dann entscheiden andere, und was sie entscheiden, muss einem nicht gefallen.“

Wie wahr das ist und welche Konsequenzen ein gerichtliches Verfahren in Familiensachen haben kann, wird Betroffenen oft erst klar, wenn es zu spät ist, sie vor Gericht auf voller Linie gescheitert sind und nun plötzlich vor einem Beschluss sitzen, der nicht nur nicht das ermöglicht, was sie erreichen wollten sondern womöglich sogar die subjektive Situation deutlich verschlechtert hat.

Was nun? Ist jetzt alles vorbei?

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Alles aus? – wenn es vor Gericht völlig anders läuft, als erhofft