Kinder, die von Trennung oder Scheidung der Eltern betroffen sind, erleiden häufig emotionale Traumata. Zudem werden sie in folgenden Streitereien um Umgangsrecht und Umgangsregelung, Sorgerecht oder Aufenthaltsbestimmungsrecht häufig zum Spielball der Interessen ihrer Eltern – meist ohne böse Absicht. In dieser Kategorie befassen wir uns mit den Nöten, Sorgen und Bedürfnissen von Trennungskindern.

Alarmsignale – woran Sie erkennen können, ob Ihr Kind beeinflusst wird

Die allgegenwärtige Verunsicherung über PAS, Entfremdung und Verhaltensauffälligkeiten von Kindern, die einem Trennungstrauma ausgesetzt waren, führt nicht selten dazu, dass Eltern nach einer Trennung mit Kind argwöhnisch das Verhalten des Kindes beobachten, Auffälligkeiten überinterpretieren und sich rasch die Angst ausbreitet, das Kind könnte aktiv beeinflusst oder entfremdet werden.

Unsicherheit schafft hierbei auch und vor allen Dingen, dass man gar nicht so genau weiß, wie sich das Kind wohl verhalten würde, wenn es denn einer Beeinflussung ausgesetzt wäre.

Wir erklären Ihnen, wann Sie hellhörig werden und Beeinflussung nicht mehr ausschließen sollten in Wird mein Kind beeinflusst?

By |September 16th, 2014|Parental Alienation Syndrome, Trennungskinder|0 Comments

Terrortaktik im Trennungskrieg – Missbrauchsvorwurf

Konkrete Zahlen gibt es nicht und doch, scheinen alle betroffenen Professionen sich sehr bewusst darüber zu sein, dass im Rahmen eskalierter Trennungskonflikte häufig früher oder später auch der taktische Vorwurf Kindesmissbrauch auftaucht.

Manchmal jedoch bei Weitem nicht grundsätzlich geschieht das mit oder gefolgt von einer entsprechenden Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden.

Während andere Anzeigen zerstrittener Ex-Partner gegeneinander in der Regel im Sande verlaufen und gar nicht weiter verfolgt werden, ist eine solche Vorgehensweise beim Vorwurf Kindesmissbrauch unmöglich. Es muss geprüft werden, schon um jedes Risiko für das betroffene Kind auszuschließen.

Spätestens wenn die betroffenen Kinder im Rahmen des taktischen Manövers instrumentalisier und suggestiv oder manipulativ dazu verleitet werden, den angeblichen Missbrauch sogar selbst zu behaupten oder zu bezeugen, kommt unmittelbare und erhebliche Kindeswohlgefährdung hinzu.

Wie Sie mit dieser schier unfassbaren Situation umgehen können und was Sie in jedem Fall vermeiden sollten, erfahren Sie in

Vorwurf Kindesmissbrauch

 

 

 

Sinnloser Streit durch gemeinsame Sorge?

Die gemeinsame Sorge beider Eltern soll der Regelfall sein und entspricht gewöhnlich dem Wohl des Kindes am Besten – so der Gesetzgeber.

Dennoch kamen insbesondere mit der Gesetzesnovellierung in 2013 viele kritische Stimmen auf, die verkündeten, mit der leichter herzustellenden gemeinsamen Sorge ginge unvermeidlich ein rapider Anstieg der Trennungsstreitigkeiten und Konflikte einher. Die gemeinsame Sorge führe also zu zusätzlichem Streit, der letztlich die betroffenen Kinder belaste.

Warum das wahr ist, die Schlussfolgerung, die gemeinsame Sorge selbst sei das Problem aber völlig falsch, erfahren Sie in Gemeinsames Sorgerecht – wie es nicht funktioniert

By |September 11th, 2014|Recht & Gerechtigkeit, Trennungskinder|0 Comments

Sind Sie sich noch sicher, worum Sie kämpfen?

In der heutzutage vielseitigen und großen Gemeinschaft derer, die von Trennung und Scheidung mit Kind betroffen sind, bilden sich Gruppen, etablieren sich Foren und Interessengemeinschaften, Vereine und Selbsthilfegruppen.

Viele dieser Angebote sind sehr hilfreich und können Betroffenen bei ihrem schwierigen Weg durch den Streit und den juristischen Dschungel rund um Trennung und Scheidung helfen.

Andere jedoch benutzen Betroffene als Stimmverstärker, Fußsoldaten und Projektionsfläche, um ideologisches oder fanatisches Gedankengut zu verbreiten und missbrauchen betroffene Elternteile als dankbare Zielgruppe für reißerische Medienbrichte oder als Experimentierfläche für eigene strategische Ideen, wenn der eigene Fall oft schon seit Jahren unwiderbringlich verloren ist.

Wie das zustande kommt und wie gefährlich diese Instrumentalisierung für die Betroffenen tatsächlich ist, erfahren Sie in Kriegstreiberei und Hetze – wie Trennungseltern instrumentalisiert werden

 

 

 

Beeinflussung kennt viele Gesichter

Die Angst, irgendwann vom eigenen Kind abgelehnt zu werden, treibt viele, wenn nicht sogar alle Eltern nach einer Trennung mit Kind um. In den Medien und der deutschen Gerichtslandschaft wird zunehmend häufig von PAS gesprochen – dem Parental Alienation Syndrome – und davon, dass der Kontakt völlig abbricht und das Kind irgendwann nichts mehr von einem Elternteil wissen will.

Viele beobachten aufmerksam, wie das Kind sich in ihrer Gegenwart verhält und suchen nach Anzeichen und Symptomen einer Entfremdung oder Beeinflussung.

Wie vielseitig Beeinflussung sein kann und wie unterschiedlich die Kinder in der Regel darauf reagieren, erklären wir Ihnen in Beeinflussung des Kindes – böse ist, wer Böses tut

By |September 2nd, 2014|Trennungskinder|10 Comments

Warum wendet sich ihr Kind von Ihnen ab?

Nach einer Trennung oder Scheidung kommt es häufig zu Streitigkeiten und Konflikten und oft genug geraten die Kinder zwischen die Fronten.

Beginnt dann ein Kind scheinbar, sich gegenüber einem der Elternteile ablehnend zu verhalten, wird es auffallend bockig und respektlos oder geht deutlich auf Distanz, steht schnell die Befürchtung im Raum: Ist das PAS?!

Doch nicht immer ist das inzwischen recht bekannte “Parental Alienation Syndrome” das Problem. Beeinflussung und auch Entfremdung haben vielfältige Gesichter und Ursachen.

Wir erklären Ihnen, wie Sie die Ursachen auffälligen Verhaltens identifizieren können und warum es so wichtig ist, genau zu wissen, womit man es zu tun hat unter Beeinflussung, Entfremdung, PAS – Was ist das?

 

 

By |August 28th, 2014|Parental Alienation Syndrome, Trennungskinder|7 Comments

Kinder schützen sich instinktiv vor den Trennungsauswirkungen

Sind Kinder durch die Auswirkungen einer Trennung massiv belastet, werden sie beeinflusst, manipuliert oder gegen den anderen Elternteil aufgebracht, spüren die meisten sehr schnell, dass die entstehende Entwicklung ihnen schadet.

Kinder sind äußerst intuitiv und tun oft das Richtige, ohne selbst zu wissen, warum. Auch Trennungskinder entwickeln beeindruckende Lösungen für ihre Situation.

Lesen Sie spannende Fallbeispiele in “Kleine Krieger – wie (Trennungs)kinder sich selbst schützen

By |August 25th, 2014|Trennungskinder|0 Comments

Übernachtet ihr Kind gerne bei Ihnen?

Niemand möchtes es zugeben und doch ist es eine Zitterpartie, wenn das Kind zum ersten Mal im Rahmen der Umgangsregelung beim Umgangselternteil übernachten soll.

Kommt das Kind nicht zur Ruhe, will nicht einschlafen, weint oder schreit sogar nach dem anderen Elternteil, ist oft guter Rat teuer und so manches Kind wurde am Ende noch mitten in der Nacht zurück zum Betreuungselternteil gefahren.

Wie Sie das vermeiden, den Übernachtungsumgang harmonisch und konfliktfrei gestalten und ihr Kind mit kleinen Kniffen zum begeisterten Übernachtungsgast machen, lesen Sie in “Übernachtungsumgang“.

Das Kind “gehen lassen” – die bessere Lösung?

Wenn nach all den Strapazen und Opfern scheinbar das Kind selbst all die Mühe nicht zu schätzen weiß, ablehnend reagiert oder der Leidensdruck einfach nicht nachlässt, fragen sich viele Trennungselternteile, ob Loslassen nicht die bessere Lösung wäre – für das Kind und auch für Sie selbst.

Warum das keine Lösung, sondern eine Flucht ist und in der Regel nur den Schaden vergrößert, lesen Sie unter “Loslassen, dem Kind zu Liebe